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Zuschnitt an der Säge, Sägespäne fliegen im Gegenlicht

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Ausbildung, 3 Jahre · Beginn September

Ausbildung zum Schreiner (m/w/d)

Ein Ausbildungsplatz in einem kleinen Betrieb heißt: Sie stehen ab der ersten Woche an echten Möbeln, und der Meister steht daneben. Kein Abteilungswechsel, kein Zuschauen.

Ihre Arbeit

  • Zuschnitt und Korpusbau an den Maschinen der Werkstatt
  • Oberflächen schleifen, ölen, lackieren
  • Mit auf Montage, sehen, wie das Möbel in den Raum kommt
  • Zeichnungen lesen und später selbst welche machen

Was Sie mitbringen

  • Hauptschulabschluss oder besser
  • Interesse an Holz und an genauem Arbeiten
  • Ein Praktikum vorher ist willkommen, aber keine Bedingung

Was wir bieten

  • Ausbildung durch den Meister selbst, nicht durch wechselnde Kollegen
  • Übernahme nach der Ausbildung, wenn es für beide passt
  • Prüfungsvorbereitung während der Arbeitszeit
  • Werkzeuggrundausstattung zum Start

Was Sie in drei Jahren lernen

Im ersten Jahr geht es um Material und Maschinen: Wie sich Eiche anders verhält als Fichte, warum ein Brett arbeitet und was das für eine Schublade bedeutet. Danach bauen Sie mit, erst Teile, dann ganze Möbel.

Wir bilden aus, weil sonst niemand mehr da ist, der das Handwerk kann. Das ist kein Satz für die Website: Wer bei uns lernt, soll danach eine eigene Küche bauen können.

Wie es weitergeht

Rufen Sie an oder schreiben Sie uns zwei Sätze. Zeugnisse können Sie später schicken, erst schauen wir, ob es passt. Am besten kommen Sie für ein Praktikum vorbei, dann wissen wir beide mehr als aus jeder Bewerbungsmappe.

Zwei Sätze genügen

Wo Sie gelernt haben, was Sie zuletzt gebaut haben, wann Sie könnten. Zeugnisse können Sie später schicken.

Lieber anrufen? 07428 8159, Mo–Fr 7–17 Uhr. Sie sprechen direkt mit Rolf Weisser, nicht mit einer Personalabteilung.

Mit Telefonnummer geht es schneller. Wir rufen lieber an, als dreimal zu schreiben.

Wir verwenden Ihre Angaben nur, um Ihre Anfrage zu beantworten. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Erst fragen, dann bewerben.

Zwei Minuten am Telefon sagen mehr als jedes Anschreiben.